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Universitätsklinikum
Regensburg

Vor 30 Jahren entwickelten wir im Rahmen der General- und Zielplanung die grundlegend baulich-funktionellen Voraussetzungen zur Schaffung des Klinikums Regensburg. Aufbauend auf diesen Entwicklungsplanungen entstand in den folgenden Jahrzehnten das Klinikum, das seit dem Jahre 2002 mit dem MES®-Verfahren medizin-ökonomisch begleitet wird.
Auf diese Weise spannt sich der Bogen von der Begleitung der Investition bis zur Folgekostensteuerung über mehr als drei Jahrzehnte.
  www-cgi.uni-regensburg.de/Klinik/Klinikum/


Lukaskrankenhaus
Neuss

Seit der Entwicklung der medizin-ökonomischen Steuerungssysteme für Krankenhäuser und Hochschulkliniken vor etwa 15 Jahren werden von uns die Verfahren einer prozessorientierten wirtschaftlichen Begleitung in zahlreichen Krankenhäusern und Universitätskliniken eingeführt.
Als Vertreter vieler in dieser Weise betreuten Krankenhäuser steht das Lukaskrankenhaus in Neuss, das seit mehr als zehn Jahren von uns im Rahmen der Steuerung des medizinischen Sachbedarfs (MES®) und der Einführung von Standard Operating Procedures (StOP®) begleitet wird.
www.lukasneuss.de


LKH Klagenfurt
Das LKH Klagenfurt stellt das Krankenhaus der Maximalversorgung im Bundesland Kärnten (Österreich) und damit die Einrichtung mit der höchsten medizinischen Versorgungsstufe für rd. 600.000 Einwohner dar; dieses Krankenhaus war zunächst durch eine zersplitterte medizin-organisatorische und bauliche Struktur gekennzeichnet, in der die grundlegenden Voraussetzungen für eine moderne Einrichtung vollständig neu geschaffen werden mussten.

Im Jahre 1999 hat die Lohfert & Lohfert AS für dieses Krankenhaus einen Masterplan entwickelt, in dem die medizin-organisatorischen Strukturen umfassend geordnet und mit einer baulich-funktionellen Umgestaltung auf einen neuen Weg gebracht wurden. Mit diesem Projekt hat das Institut neue Vorstellungen im Hinblick auf eine prozess-orientierte Gestaltung der Krankenhausfunktionen entwickelt, generell veränderte Funktionsprinzipien und Zentrumsstrukturen etabliert und die Raum- und Funktionsprogramme für einen im Jahre 2001 durchgeführten Architektenwettbewerb erarbeitet. Mit einem Gesamtbauvolumen von rd. 270 Mio. EUR tritt dieses Projekt nunmehr in seine endgültige Realisierungsphase ein.
www.lkh-klu.at

Zentralstelle für die
Vergabe von
Studienplätzen (ZVS)

Im Rahmen der Auftragsforschung haben wir die Bemessungsparameter für die Kapazitätsverordnung im Rahmen eines großen empirischen Forschungsprojektes neu bestimmt und sowohl die Bemessungsparameter für die patientenbezogene wie auch personalbezogene Kapazitätsverordnung neu dimensioniert. Daraufhin wurden die Zulassungszahlen für Studenten der Humanmedizin an deutschen Hochschulkliniken maßgeblich abgesenkt.